Compliance ist selten eine Frage des Wollens. Die meisten Unternehmen meinen es ernst. Es scheitert an etwas anderem: an der Nachvollziehbarkeit. Wer im Prüf- oder Ernstfall keinen schnellen Nachweis führen kann, hat ein Problem.

Das Problem: Nachweise leben in Word, Excel und Postfächern

Verarbeitungsverzeichnis, technische Maßnahmen, AV-Verträge, Datenpannen und Betroffenenanfragen liegen oft verstreut in Dokumenten und Postfächern. Fristen werden manuell im Kopf gehalten.

Die Folgen

  • Fristen für Betroffenenanfragen oder Löschprüfungen werden übersehen.
  • Datenpannen sind nicht sauber dokumentiert.
  • Im Prüffall fehlt der belastbare, schnelle Nachweis.

Der Lösungsansatz: Zentral, fristsicher, revisionssicher

Der VLYX-Compliance-Manager führt die DSGVO-Pflichten zentral und revisionssicher zusammen: Verarbeitungsverzeichnis (Art. 30), technische und organisatorische Maßnahmen (Art. 32), Löschkonzept, Datenpannen und Betroffenenanfragen mit automatischer Fristberechnung.

Compliance wird belastbar, wenn Fristen automatisch berechnet und Nachweise zentral geführt werden – nicht im Gedächtnis Einzelner.

Ein Dashboard warnt rechtzeitig vor Fälligkeiten. Kunden bestätigen AV-Verträge online über einen Token-Link – beweissicher mit Zeitstempel. Ein eigenes Modul unterstützt zudem die Governance-Pflichten des EU AI Act.

Praxisbeispiel

Bei einer Betroffenenanfrage berechnet das System die Monatsfrist automatisch und warnt sieben Tage vor Ablauf. Die Bearbeitung bleibt dokumentiert – der Nachweis ist jederzeit führbar.

Passende VLYX-Produkte

Kurz beantwortet

Enthält der Compliance-Manager generative KI? Nein. Das EU-AI-Act-Modul dokumentiert und bewertet fremde KI-Systeme.

Ersetzt die Software den Datenschutzbeauftragten? Nein. Sie unterstützt ihn – mit Struktur, Fristen und Nachweisen.


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