Zeiterfassung ist in vielen Unternehmen eine Pflichtübung: Stunden werden erfasst, damit die Abrechnung stimmt. Der eigentliche Wert der Zeitdaten bleibt dabei oft ungenutzt.

Das Problem: Zeit ohne Kontext

Wird Arbeitszeit nur als Summe erfasst – ohne Bezug zu Projekt und Phase –, entsteht kein Erkenntnisgewinn. Man weiß, dass gearbeitet wurde, aber nicht, wofür. Ein Soll-Ist-Vergleich bleibt Schätzung.

Die Folgen

  • Projekte lassen sich nicht sauber nachkalkulieren.
  • Überschreitungen fallen erst am Monatsende auf.
  • Zeitdaten liegen isoliert neben den eigentlichen Prozessen.

Der Lösungsansatz: Zeit projektgenau erfassen und verbinden

Der VLYX-Time-Manager erfasst Arbeitszeit projekt-, phasen- und kategoriegenau – am Rechner oder per NFC-Terminal. Entscheidend ist die Verbindung: Verknüpfte Projekte schreiben Soll- und Ist-Stunden direkt in den Navigator zurück.

Zeit wird erst dann zur Erkenntnis, wenn sie weiß, wofür sie geleistet wurde.

So laufen Zeit und Vorgang zusammen: Das Controlling vergleicht geplante Soll-Stunden mit tatsächlichen Ist-Stunden – nach Phase oder Mitarbeiter, mit Export.

Praxisbeispiel

Ein Dienstleister wollte wissen, welche Projekttypen sich wirklich rechnen. Weil Zeiten projektgenau erfasst und in den Navigator zurückgeschrieben werden, war der Soll-Ist-Vergleich auf Knopfdruck verfügbar – die Nachkalkulation wurde vom Bauchgefühl zur Zahl.

Passende VLYX-Produkte

Kurz beantwortet

Kann ohne Login gestempelt werden? Ja, am NFC-Terminal – mit Doppel-Tap-Sperre gegen Fehlbuchungen.

Enthält der Time-Manager KI? Nein. Die Benachrichtigungen arbeiten mit festen Regeln, nicht mit Profiling.


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